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lampen
(... ist zwar ein Schwachsinn Strom zu verbrauchen, da die Sonne scheint, aber eh schon wissen...):
daher empfehlen wir Sonnenlicht und Euch Zeit zu lassen und diese Outdoorempfehlungen zu lesen... (dieser Text wird "bald" als Buchform erhältlich sein, kann aber auch heruntergeladen werden (einfach den Text markieren) Rechtschreibfehler müssen entschuldigt werden...:
"HANF IM SONNENSCHEIN"
- 1. Notizen
- 2. Vorplanen & Sortenauswahl Seite 8
- 3. Keimen und Vorziehen Seite 10
- 4. Töpfe Seite 13
- 5. Erde Seite 14
- 6. Dünger & Wasser Seite 16
- 7. Der Standort Seite 22
- 8. Arbeitsschritte Seite 24
- 9. Geschlechtsbestimmung Seite 31
- 10. Erntezeit, Trocknung & Lagerung Seite 34
- 11. Zusatzinformationen Seite 39
- 12. Richtiger Umgang Seite 40
- 13. Notizen
Notizen:
2. Vorplanen & Sortenauswahl:
Bevor man anfängt die Samen zum Keimen zu bringen sollte man sicher sein, alles Notwendige beisammen zu haben, da kleine Pflanzen einen einmal erlittenen Schaden später in ihrem Wuchs wiederspiegeln.
Aufgrund der enormen Sortenvielfalt sollte man sich vorweg im Internetcafé über seine Lieblingssorte schlau machen. Wichtigste Faktoren hierfür sind die Vorlieben, ob Indica oder Sativa.
Ruderalis ist eine eigenständige Untergattung welche unabhängig der Lebensdauer reift. Zu ihrer Krönung gehört z.B. die LowRider von JointDoc. Mittlerweile sind diese Sorten als Autoflowering (da sie unabhängig von der Lichtdauer fertig reift) bekannt und können somit bis zwei Monate vor der Ernte normaler Pflanzen eingesetzt werden. Ausserdem ist es möglich z.B. in zwei Wochen Rythmen diese "Selbstblüher" ein zu setzten und somit dann auch in diesem Rythmus ernten. Man hat also die Möglichkeit z.B Mitte April in Gewächshäusern vor zu ziehen und bereits Mitte Juni reife Pflanzen zu haben. (welche natürlich kleiner sind als normalwüchsige)
Sativas (dazu gehören auch Hazesorten) besitzen ihrer Wirkung her eher eine cristallierende, aktivierende Wirkung. Sie wachsen höher, sind wegen ihrer luftigen Blüten meist weniger Schimmelempfindlich, jedoch werden sie eher später reif. (ausser spezielle aklimatisierte, selektierte Sorten wie z.B. die Skunk (75% Sativa 25% Indica)
Indicas haben eine eher körperlich durchdringende Wirkung, wachsen kleiner und kompakter und sind schneller in der Endreife. Das Vorurteil Sie würden drückend wirken beruht meist auf der Gier oder Unwissenheit mancher Grower die ihre Pflanzen zu lange reifen lassen. (näheres in Kapitel 7)
Hier eine Checkliste auf deren genaue Verwendung wir später noch eingehen. Also sollte man zumindest folgendes beachten:
? Spezielle Keimerde (Sämlingserde)
? Leicht Vorgedüngte Erde zum Umsätzen
? Evt. Wurzelstimulatoren, Wurmerde, Langzeitdünger & Perlite
? Ausreichend kleine Töpfchen (max. 13x13x13cm)
? größere Töpfe wenn die Pflanzen in Töpfen bleiben (20-25L Töpfe) jedoch keine schwarze oder dkl.!)
? Hydrokugeln (oder groben Kiesel, Tonscherben etc.) für den Topfboden damit das Wasser besser abrinnt
? Die Möglichkeit von Selbstbewässerungssystem (z.B. Blumat) in Erwägung ziehen
? Minigewächshaus (evtl. Mit Bodenheizung)
? Theromo- Hygrostat mit Minimal & Maximalanzeige
? Sprühflasche, Gießkanne mit dünnem Ausgießhals
? Falls man ca. Mitte April anfängt Platz mit ausreichend Sonnenlicht (mindesten 8 Stunden täglich)
? Bzw. für die die früher anfangen wollen (um größere Pflanzen raus zu stellen) einige daylight Neonröhren oder besser noch die CFL Energiesparbirnen mit 6400Kelvin, Reflektionsfolie
? kleiner Schwenkventilator
3. Keimen und Vorziehen:
Natürlich gibt es verschiedene Keimmöglichkeiten und man sollte sofern man schon Erfahrungen hat (mit denen man erfolgreich war) dabei bleiben. Sonst sollte es auf diese Weise gut gelingen:
Hanfsamen sollte das Keimen durch positive Bedingungen erleichtert werden, wodurch auch die Weiblickeitsrate steigt. Vor allem wenn die konstante Keimtemperatur bei 22-25°C, erhöhter Stickstoff im Boden (z.B. durch 10% Wurmerde) und das richtige Licht (Blauspektrum) geschaffen wird.
Vorbereitung:
Nimm deine Erde (evtl. Mit 10% Wurmerde aufpeppen um gleich Stickstoff für den Wuchs vorrätig zu haben - dadurch braucht man die empfindlichen Pflänzchen nicht durch Dünger stressen) und fülle deine Töpfchen (entweder Torftöpfchen oder gleich 13x13 Töpfchen je nach verfügbarem Platz unter der Lampe) damit zu ¾. Fülle den oberen Rest des Töpfchens mit Sämlingserde (Pikiererde für Jungpflanzen und Samen), drücke die Erde etwas an und wässere sie vor (später vermeiden die Samen beim Wässern weg zu spülen – evtl. die Erde durch sprühen benetzen).
Start:
Zuerst sollte man die Samen einfach zum Aufweichen direkt für 24 Stunden im Dunkeln in eine Tasse mit lauwarmen Wasser geben und dafür sorgen, daß es zwischen 22-24°C warm und bei 70-80% Luftfeuchte bleibt. (diese sollte für die nächsten 2Wochen beibehalten bleiben)
! unbedingt im Handy einen Termin eingeben, um die 24 Stunden nicht zu übersehen, da sonst die Samen erdrinken!
Danach sollten die Samen aufgesprungen sein. Mit einem Zahnstocher kleine 0,5 bis 1cm tiefe Löcher in die Keimerde machen. Lege den Samen vorsichtigst (nicht quetschen & mit sauberen Händen oder einer Pinzette) in das Löchjen und bedecke sie dann mit Erde. Nochmals die ganze „Brutstation“ für 48 Stunden dunkel halten. (wieder ein Termin im Handy)
(Abbildung folgt Skizze Brudstation & Minigewh.)
Gießwasser sollte einen pH Wert von 6,3 haben, die Luftfeuchte für die kleinen Pflänzchen sollte bei 70-80% liegen (jedoch regelmäßig lüften!!!) und die Erde sollten zwar feucht aber nicht nass gehalten werden. Soge dafür, daß deine Pflänzchen nun genug Licht bekommen. Sofern du mit künstlichem Licht arbeitest mind. 20 Stunden pro Tag. Wenn du mit Neonröhren oder speziellen CFL Energiesparlampen arbeitest (Vorteil: sie sind nicht zu heiß und haben den perfekten Blauanteil der für kurze Inoden (Blattabstände) dienlich sind, ist es sehr wichtig, daß der Abstand zu den Pflanzen nicht zu groß ist (jedoch auch nicht zu nah um die zarten Pflanzen nicht zu verbrennen), da sie sonst zu gieren anfangen. (große Abstände zwischen den Blattachseln) Im Notfall kann man den Stiel bis max. 2 cm nachträglich mit Erde abstützen. Sobald die Wurzeln durch die Torftöpfchen rauswurzeln umsetzen. Da die Wurzeln hauptsächlich nach unten wachsen früh- und oftgenug nachschauen, damit man nicht die jungen Wurzeln beim Umsetzen verletzt.
Für die Outdoorpflanzen empfiehlt es sich schon im April die Pflänzchen an sonnigen warmen Tagen an das Wetter zu gewöhnen, jedoch mit dem Gewächshaus und früh genug wieder rein ins Warme, damit sie mit der Abendkälte keinen Schock erleiden! Jedoch kann man selbst im Ende July noch Stecklinge oder kleinen Pflänzchen raus setzen.
4. Töpfe:
Die Topfgröße sollte je nach endgültiger Größe der Pflanzen gewählt werden (kommt auch darauf an, wann man zu keimen begonnen hat). Prinzipiell sollte nicht zu oft umgetopft werden (max. 2-3mal) jedoch nicht darauf verzichten wenn es notwendig wird. Je größer die Töpfe desto besser, aber 20-25 Liter sollten reichen. Dunkle oder schwarze Töpfe sind zu meiden, da sie sich so erhitzen, daß die Wurzeln an der Innenseite verdörren. Tontöpfe haben zwar den Nachteil schwerer zu sein, besitzen jedoch einige Vorteile, wie z.B. daß die gespeicherte Wärme am Abend wieder abgegeben wird, und durch ihre poröse Eigenschaft luft- und wasserdurchlässiger sind.
Große Töpfe mit Henkeln oder Tragehielfen (Seile etc.) in die Erde ein zu graben hat den Vorteil, daß man so den Standort leicht wechseln kann, bzw. auch die ganze Pflanze vorzeitig wieder unter 12 Stunden Beleuchtung bringen kann. So hat man sich eine Menge 18 Stunden Stromverbrauch gespart und vor der Hauptsaison seine Pflanzen in Sicherheit bringen (Wetter etc.)
5.) Erde:
Erde in Töpfen (Balkon oder Gartenzucht):
Primär sollte die Erde eine gute Drainage haben (sprich gut durchlüftet sein und gleichzeitig wasseraufnahmefähig sein). Dies kann man durch beimengen von groben Humus, Perlite (30% vom Gesamtvolumen), Kokosfasern etc. erreichen. Eine extra Abflußmöglichkeit sollte am Boden des Topfes erreicht werden, damit die Pflanzen nicht in einer Staunässe ersticken. Gib einfach zerbrochene Tonscherben, grobe Steine oder am besten Plähtonkugeln 2cm hoch in deine Töpfe. Nur der Eile wegen auf eine gute Vorbereitung zu verzichten wäre echt schade. Wer´s nicht glaubt kann ja mal eine Pflanze plump behandeln um den Unterschied zu sehen.
Erde im Freien:
(Standort Seite 23 beachten)
Sollte zwar die gleiche Eigenschaft wie für Indoor besitzen, jedoch ist der Aufwand oft nicht zu bewältigen. Daher sollten zumindest gewisse Grundlagen erfüllt werden.
Sofern ausreichend dunkle grobkörnige Erde am Standort vorhanden ist, ein Loch mit 50cm Tiefe je Pflanze ausheben und auflockern. (andernfalls Erde beimengen) Wiederum oben beschriebene Bodenverbesserer und evtl. Langzeitdünger (falls man nicht regelmäßig zum Düngen kommen kann) untermischen.
Natürlich kann man auch große Töpfe im Freien eingraben, wodurch das evtl. Übersiedeln der Pflanzen in Streßsituationen (urplötzliche „Wetterverschlechterung“) erleichtert wird.
6.) Dünger:
Das Wasser:
Damit nicht darauf vergessen wird gleich vorweg: min. zwei Wochen vor der Ernte wird regelmäßig nur mehr mit klarem Wasser gegossen um die Düngersalze aus der Pflanze zu entschlacken. Ebenso sollte mind. 1x pro Woche nur mit Wasser gegossen werden. Im Falle von Leitungswasse sollte man dieses ohne Dünger für 24 Stunden in einem offenen Gefäß stehen lassen, damit das Chlor entweichen kann. Ausserdem hat Leitungswasser meist einen zu hohen pH Wert, so daß man nach Zugabe des Düngers den Wert mittels Säure senken muß. Pflanzen können nämlich nur bei einem pH Wert von 6,2 (auf Erde) ideal Nährstoffe aufnehmen! Allerdings ist es für Pflanzen stressiger sich permanent auf einen anderen pH Wert umstellen zu müssen, als sich auf einen etwas ungenauen Wert einstellen zu können.
Eine sehr einfache Metode im Voraus für ausreichend Wasser zu sorgen ist, ein unlackiertes Tongefäss (z.B Tontopf oder Karaffe) in Stänglnähe aufgefüllt mit reinem Wasser ein zu graben und ab zu decken. Wicht ist, daß zumindest immer 1/4 L Wasser in dem Tongefäss ist! Nach zwei Jahren muss man das Gefäss ausgraben um die darum geschlungenen Wurzeln zu entfernen.
Flüssigdünger:
Ist sicherlich der von der Pflanze besser aufnehmbare Nährstoff der sich für Garten, Gewächshaus und Balkonpflanzen sehr eignet (es sei den man überläßt das wässern einem Ahnungslosen- kann auch sich selbst sein) Hier gibt es eine solche Fülle an Herstellern, daß ich nur darauf hinweisen will, daß keine Dünger für Zierpflanzen verwendet werden sollten („Geschmacksbeeinträchtigung“) und daß es von der Fa. CANNA Bio Dünger gibt, bei denen man den pH Wert nicht mehr regulieren muß wenn man Leitungswasser verwendet. (kann jedoch nicht für Bewässerungssysteme verwendet werden). Regenwasser hat bereits den richtigen pH Wert, kann jedoch Schadstoffe etc. beinhalten.
Weiters kann man sich selbst aus einer Reihe von Stoffen Flüssigdünger zu bereiten, wie z. B. aus Weidenruten (Wurzelstimulator), aus Brennesel (Stickstoffdünger für Wachstum) oder Fledermausmist (Phosphord. für die Blüte)
Tee:
sofort fertig wenn er genügend abgekühlt ist
Zubereitung: wird mit einem heißem Aufguss zubereitet, kochendes Wasser über getrocknete oder frische Kräuter gießen, zudecken und ziehen lassen bis er abgekühlt ist, ab sieben und pur oder verdünnt als Spritzmittel verwenden
Brühen:
Zubereitung: die Kräuter werden 24 Stunden eingeweicht und anschließend alles aufgekocht, danach noch 15-30Minuten köcheln lassen, durch ein feines Sieb damit die Düsen nicht verstopfen (meistens muß noch verdünnt werden)
Auszug:
Ist am einfachsten herzustellen. Man übergießt die Pflanzen in einem Eimer mit kaltem Wasser
und lässt sie ein bis zwei Tage ziehen. ! Die Gärung darf aber noch nicht eingesetzt haben
Gegen Blattläuse ein Kaltwasserauszug aus Brennnessel (ansetzten wie Jauche) nach ein bis zwei Tage die beißende Brühe unverdünnt spritzen!
Jauche:
wird kalt angesetzt
braucht einige Zeit bis sie reif ist
Flüssige Düngemittel (zersetzte Stängel und Blätter)
Fördern die Widerstandskraft und hemmen Krankheiten (vor allem Pilze)
Besonders Brennesel, Ackerschachtelhalm und Beinwell
Zubereitung: großes Gefäß aus Holz, Kunststoff oder Ton bis zur Hälfte mit Pflanzen aufschichten, Rest mit Wasser auffüllen, mit einem Gitter abdecken damit die Pflanzen unter Wasser bleiben jedoch nicht luftdicht abschließen, einmal am Tag umrühren für 10 – 16 Tage (je nach Wärme) bis die Flüssigkeit eine relativ klare Farbe hat (Gärung ist beendet), ab sieben und 1:5 bis 1:10 (bei besonders empfindlichen Pflanzen 1:20) verdünnen
Tipp: wenn man die Pflanzen in ein Netz oder Sack gibt spart man sich das Durchsieben
Sonstiges:
Gegen echten Mehltau: hilft z.B. Sojabohnenöl oder gesättigtes Backpulverwasser
Knoblauchzehen im Boden schützten vor Pilzerkrankungen
Regenwürmer lockern den Boden und wandeln Bodenstoffe in Nährstoffe um (mittlerweile auf Bestellung erhältlich)
Petersilie und Schnittlauch sind als Mischkultur nützlich, da sie Schädlinge abwehren.
Reine Holzasche (keine Kohle oder sonstige Stoffe verbrennen) ist stark Kaliumaltig und sort für Widerstandskraf.
Pflanze Anwendung Menge Verdünnung
Wasser Wirkung
Acker-
Schachtel-halm
Brühe 200 g trocken,
1,5Kg. frisch auf
10L. 1:5 Gegen Pilzerkrank-ung bei Obst und Gemüse, Mehltau, Monilia, Blattläuse
Brennessel
Brühe 150 g trocken,
1 kg frisch auf 2L 1:5 Gegen Blattläuse, Rote Spinne; vor der Blütenbildung sprühen
Knoblauch
Zwiebel Tee 75 g geschnitten
auf 1L Pur Gegen Milben, Blattläuse, Pilze; Anfang Mai
Meerrettich Brühe
Tee 300 g auf 10L
30 g/L 1:5
Pur Gegen Monilia direkt in die
Obstbaumblüte spritzen
Pflanze Anwendung Menge Verdünnung
Wasser Wirkung
Wermut Tee 30 g trocken oder 300 g frisch auf 10L Pur Gegen Raupen, Läuse, Säulenrost; gegen Apfelwickler 1:3 verdünnen
Rhabarber Tee 500 g frische Blätter auf 3L Pur Gegen Lauchmotte und
Schwarze Bohnenlaus
Langzeitdünger:
Sind für die Outdoorzucht besonders geeignet, da sie sich langsam auflösen und somit permanent Nährstoffe abgeben. Am bekanntesten ist der wegen seinem hohen Phosphorgehalt erhältliche Fledermausguano. Diesen kann man vorweg in die Erde untermischen oder aber auch in die obere Erdschicht Anfang Juli einarbeiten.
Perfekt ist Wurmerde für den Stickstoffbedarf der Wuchsphase.
Ein vergessener Langzeitdünger ist Chickenshit (Hühnergacke) welche jedoch mindestens 3 (eher 5) Sommer und 3 Winter im Freien (jedoch abgedeckt!!!) gelagert werden sollte.
Ebenso perfekt (aber etwas aufwendig) ist das Anpflanzen und anschließende Einarbeiten in den Boden von Bohnen im Vorjahr. Zeitgleich kann man Kuhmist in den Standort einarbeiten. So kann der Boden die Nährstoffe vom Herbst bis Frühling vorbereiten. So kann man auch Erde für Kübelpflanzen erzeugen um ohne Dünger aus zu kommen.
7.) Der Standort:
Hanf ist ein Starkzerrer (benötigt viel Nährstoffe) und ein Tiefwurzler (verträgt keine Staunässe). Das bedeutet für uns, der Pflanze den richtigen Platz zu gönnen, was gar nicht so einfach ist, zumal es so viele „Hanffreunde“ gibt!
Gewächshaus, Balkon und Garten bieten die besten Bedingungen, jedoch hat nicht jeder diese Möglichkeit.
Ausreichend Erdreich und Nährstoffe (Überdüngung kann jedoch zu Schäden führen), mindestens 8 Stunden Sonnenschein pro Tag (am besten man schaut sich schon im Spätsommer nach günstig gelegenen Plätzen um, auch da der Sonnenstand im Herbst anders ist) – jedoch dann bei „Hanffund“ nicht unverschämt werden!!!) und ausreichend Wasser sind wichtig.
Eine sehr einfache Metode im Voraus für ausreichend Wasser zu sorgen ist, ein unlackiertes Tongefäss (z.B Tontopf oder Karaffe) in Stänglnähe aufgefüllt mit reinem Wasser ein zu graben und ab zu decken. Wicht ist, daß zumindest immer 1/4 L Wasser in dem Tongefäss ist! Nach zwei Jahren muss man das Gefäss ausgraben um die darum geschlungenen Wurzeln zu entfernen.
Zwischen jeder Pflanze sollte ein Abstand von 50-100cm gegönnt werden. Plätze an denen Brennesselstauden wachsen zeugen von besonderem Nährstoffreichtum jedoch sollte auch darauf geachtet werden, daß die kleinen Pflanzen nicht überwuchert werden.
Sollte der pH Wert des Boden ungeeignet sein, kann man im Vorfeld etwas Urgesteinsmehl ausstreuen.
Umliegende Vegedation evt. als Blickschutz nutzen. Vorteilhaft ist es auch am Balkon oder im Gewächshaus ähnlich große Pflanzen zur Tarnung dazu zu setzen.
Das Erdreich sollte auf keinen Fall zu lehmig sein und wenn dann darf das Pflanzloch mit der Erde in keiner Mulde liegen, da dann das Grundwasser die Wurzeln abfaulen läßt. Auch Überschwemmungsgebiete sind zu meiden.
Große Töpfe mit Henkeln oder Tragehilfen (Seile etc.) in die Erde ein zu graben hat den Vorteil, daß man so den Standort leicht wechseln kann, bzw. auch die ganze Pflanze vorzeitig wieder unter 12 Stunden Beleuchtung bringen kann. So hat man sich eine Menge 18 Stunden Stromverbrauch gespart und vor der Hauptsaison seine Pflanzen in Sicherheit bringen (Wetter etc.) Eine zu überlegende Möglichkeit des Standortes wäre es, die Töpfe in Baumwipfel zu hängen.
Bei de Gewächshauszucht sollte darauf geachtet werden, daß eine ausreichende Luftzirkulation geschaffen ist, um die Schimmelbildung ein zu dämmen. Bei solch Ideal wachsenden Pflanzen mit besonders dichten Blütenständen ist auch die Gefahr wesentlich höher, daß das Wasser aus den Blüten nicht verdunsten kann. Evtl. auf die Vorbereitung des Standortes achten (Ende Seite 22 )
8.) Arbeitschritte:
Zeit zum Aussetzen:
Die letzten Eisheiligen (Tage nach denen es nicht mehr friert - sind ca. Mitte Mai) sollten auf jeden Fall abgewartet werden um die Pflanzen endgültig raus zu setzen. Zwar würden vorher raus gesetzte Pflanzen abgehärtet werden, aber bei den Samenpreisen ist das fast nicht zu verantworten… Ebenso wäre es sinnvoller (zahlt sich aber bei Platzmangel wirklich aus) doppelt so viele Samen zu keimen wie man braucht, damit man für den Arbeits-, Geld- und Zeitaufwand nur die stärksten Sämlinge verwendet. Zumindest sollten die Pflanzen groß genug sein, um nicht gleich den Schnecken zum Fall zu werden. (siehe Info Kapitel)
Croppen (beschneiden) & runter Binden:
Manche wollen gar keine großen Pflanzen (aus mir unverständlichen Gründen) jedoch kann man dafür ausser auf die Sorte zu achten die Pflanzen auch beschneiden oder runter binden.
Den Frühling kann man auch gut nutzen um von den größeren Pflanzen wiederum Ableger zu nehmen (ob für Drinnen oder Drausen). Hierfür muß die Pflanze jedoch zumindest 4-5 Seitentriebe haben um den ersten Schnitt zu machen und zwar unterhalb der Pflanzenspitze 2cm über dem letzen Blattpaar (damit der Rest des Stängels beim Zurücktrocknen nicht den Trieb zerstört) mit einem sterilem Messer (Skalpell, Rasierklinge, etc.) einfach abschneiden. (sieh Abbildung)
Es müssen jedoch mind. 3 Blattpaare übrig bleiben. Dadurch erzielt man einen doppelten „Hauptbud“ (zwei Spitzen). Diesen Vorgang kann man schier unendlich fort setzen, jedoch sollte man sich anfangs mal an einer Pflanze (ausser es ist die Einzige) erproben.
Jedoch ist darauf zu achten, daß der abgeschnittene Teil wieder nachwachsen muß.!!!
Stecklingszucht ist jedoch für dieses Buch ein zu umfangreiches Thema (wenn auch nicht besonders schwierig).
Runterbinden:
Das Runterbinden ermöglicht dem Grower das Lenken des Pflanzenwuchses. So kann man z.B. die unteren Seitentriebe vom Stamm wegbinden (Abbildung folgt)
, um ihnen mehr Sonnenlicht zu verschaffen und gleichzeitig die Schimmelgefahr zu mindern. Nützlich dafür sind Pfeifenputzer die man doppelt um den Ast legt ums so nicht in die Pflanze ein zu schneiden.
In Gewächshäusern wird jedoch empfohlen, sofern die Pflanzen zu dicht stehen, dünne, lange nutzlose Triebe direkt am Stamm als Ganzes zu entfernen.
Ein andere Möglichkeit ist es die ganze Pflanze solange sie noch einiger maßen biegbar ist als ganzes um zu biegen und runter zu binden. Sie wird sich dann von selbst wieder nach oben winden, worauf man sie z.B. am Balkon schlangenförmig wachsen lassen kann. Ein Versuch wäre es auch wert (Abbildung folgt) die Pflanze so runter zu binden, daß man eine Biegung des Stammes unter die Erde (eines zweiten Topfes) bindet um so das neuerliche Anwurzeln und größere Nährstoffaufnahme zu erreichen. Dabei muß aber unbedingt ein ausreichender Teil wieder aus der Erde schauen. Auf Balkonen ist es evt. nützlich ein grobmaschiges Pflanznetz zu verwenden um die Pflanze unter der Balkonhöhe zu halten.
Soma beschreibt in seinem Buch „Organic Marijuana Soma Style“ eine weitere Möglichkeit seine Pflanzen kleiner zu halten und zwar in dem man sie an einer eigens ausgesuchten Stelle zu knicken (ohne sie auseinander zu brechen). Man quetscht sie quasi, was zu einem Saftstau führt. Dadurch bleibt der Wuchs unterhalb der Stelle wo man die Pflanze gequetscht hat. Thanks Soma!
Sonstiges:
• Fein zerriebene Eierschalen (evtl. noch im Backrohr gehärtet) dienen als Schneckensperre (darauf achten, dass keine Blätter den Boden berühren und dass die Schalen den Boden lückenlos abdecken.
• Zäune sind im Freien recht auffällig, daher gibt es Foxpiss im Jägereifachhandel (man sollte sich jedoch nicht zu auffällig machen) um Rehe und Hasen ab zu halten. Fraglich ist jedoch, ob dann nicht der Jägershund Interesse zeigt.
• Problematisch könnte es auch sein, immer den gleichen Weg zu nutzen, da niedergetretene Pfade die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
• Rund um den Stamm ein paar Steinplatten legen (dadurch bleibt die Erde darunter feucht, es keimt kein Unkraut daneben und die Steine geben abends Wärme ab. In Töpfen kann man anstatt der Steine Perlite verwenden, da diese zusätzlich eine Wurzelschicht direkt an der Oberfläche ermöglicht und das Licht von unten reflektiert.
9.) Gechlechtsbestimmung:
Da wir für den Hanfblütentee oder das Duftkissen ausschließlich weibliche Pflanzen brauchen sind die männlichen Pflanzen früh genug zu entfernen, sofern man nicht Stecklinge oder rein weibliche Samen hatte, wobei sich selbst bei solchen ein männlicher Seitentrieb oder Zwitter bilden kann, da Hanf eine ZWEIHÄUSIGE Pflanze ist und ihr Geschlecht selbst später noch ändern kann um sich fort zu pflanzen. Genau genommen sind reguläre (gemischte) Samen sogar stabiler, jedoch ist natürlich der Platz am Balkon etc. beschränkt und die Arbeit viel wert.
Also öfter mal auch in den Blattachseln nachschauen! Jedoch Vorsicht, anfangs kann ein Leihe evtl. die weibliche Calyxe für einen Pollenbeutel halten oder man übersieht , daß es sich um einen Zwitter handelt!

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Zwitter: Zwitterbildung (Hermafrotiten) ist oft nicht sofort erkennbar...
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Männliche Pflanzen :
Zeichnen sich zuerst durch einen schnelleren und höheren Wuchs aus. Außerdem bilden sie ihre Blüte schneller aus als die Weibchen. Will man selber Samen machen, aber nicht alle weiblichen Pflanzen bestäuben, sucht man sich die stärkste schönste männliche Pflanze aus, stellt sie weit, weit weg von den Müttern und fängt den Pollen (sobald sich die Pollenbeutel öffnen) in sterilen, luftdichten Behältern auf. Hat man unter Licht gerade ein paar Mütter stehen kann man diesen Pollen mit einem weichen Naturhaarpinsel auf die Narben auftragen. Unbedingt dabei den Schwenkventilator aus schalten! ?
Da die Pflanze all ihre Energie in die Samenbildung puscht ist es wahrscheinlich nicht sinnvoll nur den unteren Teil der Pflanze zu bestäuben um oben noch Blüten zu erhalten?!
Natürlich kann man auf die gleich Weise auch seine Outdoorpflanzen bestäuben und wo wir gerade dabei sind läßt sich der männliche Pollen eingefroren auch einige Zeit (ca. 2 Monate) aufbewahren.

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Männliche Pflanze: Männliche Pollenstaschen (mitte bereits geöffnet)
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Weibliche Pflanzen:
Werden ihr Geschlecht spätesten Mitte Juli zur Schau stellen. Sie bilden in den Blattachseln so genannte Calyxen (Tropfenähnliche behaarte Gebilde aus denen zwei weißlich, grüne Härchen stehen welche mit der Reife bräunlich orange werden – in den Calyxen bilden sich normalerweise die Samen) Um sinsemila (ohne Samen) Pflanzen zu erhalten, muß man jedoch ehest möglich die männlichen Pflanzen entfernt haben!

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Weibliche Pflanze: Weibliche Calyxe mit den zwei auseinander stehenden Härchen
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10. Erntezeit, Trocknung & Lagerung :
Normalerweise sind Hanfpflanzen in unseren Breitengraten frühesten Mitte September bis spätestens Ende Oktober reif. Wie schon erwähnt je nach Gattung sind Indicas früher und Sativas später fertig. Hilfreich ist sicher wieder der Mondkalender. ?Website
Grundsätzlich kann man anhand der Härchen die aus den Calyxen (wie erwähnt) erkennen in welchem Zustand sich die Pflanze befindet. Früher galt die Faustregel, daß die Pflanze bei 2/3 braun gewordener Härchen reif ist. Allerdings können die Härchen z.B. durch einen Düngerschock braun werden und oft wachsen einfach noch viel mehr neue Calyxen nach… Die viel präzisere Entscheidung für den Cut kann man mit einer Leuchtlupe feststellen. Dabei hat man ca. ein Erntefenster von einer Woche (im Idealen Fall) je nachdem wie man seine Pflanze lieber hat. (schwer und langanhaltend /später ernten oder leicht und cristalierend / früher ernten)
Mit der Leuchtlupe kann man die mit freiem Auge schon erkennbaren Trichomen (Harzkugeln) betrachten. Zwar gibt es verschiedene Arten davon (z.B. auf kleinen Stengeln die aussehen wie kleine Pilze) aber wichtig ist nur, daß sich eben die Trichomen immer mehr aufblähen, anfangs klar sind und mit der Zeit trüb werden. Spätestens wenn die äußere Haut karamellfarben wird ist es höchste Zeit, da sonst der Zerfallprozess beginn. Nachdem die Pflanzen zwei Wochen keinen Dünger mehr bekommen haben suchen wir uns zwei, drei sonnige Tage aus um den Pflanzen gar kein Wasser mehr zu geben. Keine Sorge, daß passiert ja normal auch. Nun kann man die Pflanzen um schneiden. Hilfreich zur Handhabung ist es die Pflanzen in Stücke zu 30cm zu teilen und dann kommen wir der Sache schon ganz nahe. Aber gut Ding braucht Weile!
Fermentation:
Am einfachsten frisch geernteten Hanf in eine Plastiktüte, etwas quetschen (damit mehr Feuchtigkeit frei wird), geschlossen auf die Fensterbank in die Sonne oder auf eine warme Heizung (nicht zu heiß, aber unter 18C beginnt Schimmelbildung). Täglich die Tüte lüften und umschichten. Evtl. mal mit ein paar Tropfen Wasser anfeuchten (je nach Eigenfeuchtigkeit)
Je nach Geschmack Fermentation bei olivgrüner bis brauner Farbe abbrechen. Jetzt sieht es nicht sehr appetitlich aus, eher wie kompostiertes Wiesen-Gras. Ist aber o.k.
Sollte das ganze mal nach Ammoniak stinken, dann liegt das an der Eiweiß-Zersetzung bei fortgeschrittener Fermentation. Das ist gar nicht so schlimm, man kann die Fermentation dann noch ein paar Tage weiterführen. Das Ammoniak wird man wie folgt los:
Gras mehrere Stunden in großer Schüssel mit kaltem Wasser einweichen. Über Sieb abgießen und kräftig ausdrücken. Den Vorgang evtl. 1-2-mal wiederholen.
Dieses Ausspülen lohnt sich auch, wenn kein Ammoniak drinnen ist. Es werden nämlich nur die wasserlöslichen Bestandteile gelöst, das THC bleibt drinnen. Das Gras wird dadurch immens mild (kein Chlorophyll, kein Eiweiß... wer raucht denn auch gerne Haare oder Fingernägel?) und sogar etwas stärker.
Fermentierter Hanf sieht je nach Grad der Fermentation aus wie normale Hanf nur dunkler oder sogar wie schwarzer Tee: dunkelbraun/grün und spröde.
Bei Schimmelbildung sollte man das ganze aber sofort abbrechen. Die befallene Region wegwerfen und den Rest wie oben ausspülen und verwerten.
Bei Hanf, der keine hohe Eigenfeuchtigkeit mehr hat, kann man einige Tropfen Wasser dazu geben und wie oben verfahren.
Ein Bekannter hat sogar mit Erfolg einfach den trockenen Hanf für 24 Stunden in Wasser gelegt (nicht quetschen, da sonst all die Harzdrüsen runter fallen!) und danach nochmal zum trocknen aufgehängt.
Trocknung:
Wie ein guter Wein braucht auch Hanf seine Zeit und Pflege um gut zu werden. Prinzipiell ist Licht, Hitze und Feuchtigkeit hier unser größter Feind (nach ein paar Andersartigen…)
Förderlich für den Geschmack und Qualität ist ein möglichst langsames Trocknen in kühler, dunkler Umgebung mit ein wenig Luftzirkulation (nicht direkt mit Lüfter anstrahlen). Fertig getrocknet ist der Hanf normal, wenn sich die Stängel das erste Mal mit einem Knacken brechen lassen. Sinnvoll wäre es unter die zu trocknenden Pflanzen immer ein feines Sieb zu geben und darunter eine glatte flache Auffangwanne, da sicher nicht zu vermeiden ist, daß siche etliche Trichome von der Pflanze lösen. So kann man später noch extra absahnen. Wichtig ist auch, daß Chlorophyll (Blattgrün das den Geschmack verfälscht und anscheinend sogar für die Augen schlecht ist) aus der Pflanze zu bekommen.
Um den Trocknungsprozess zu verlangsamen, lassen manche Bauern alle Blätter auf der Pflanze, was zusätzlich bewirkt, daß sich die Blätter schützend um die Blüten legen und mehr Chlorophyll zersetzt wird.
Lagerung:
Licht, Hitze und Feuchtigkeit sind hier wieder unser größter Feind. Hinzu kommt Sauersoff der den Zerfallprozess beschleunigt. Daher ist ein Luftdichtes Glas perfekt (Marmeladengläser aus alten Zeiten…) da man so auch sehen kann, ob sich noch Wassertröpfchen gebildet haben. Die Blüten sollten nicht gequetscht werden um nicht die Harzdrüsen ab zu werfen.
Gut angeschriebene Gläser je nach Sorte lassen einem den Gebrauch je nach Sorte besser handhaben.
Vorteilhaft ist es auch den Großteil separat auf zu bewahren, auch damit nicht bei jedem Mal öffnen wieder frischer Sauerstoff hinzu kommt.
11. Zusatzinformationen:
• um Blütenschimmel vor zu beugen kann man mit kleinen doppel Y Stäbchen die zusammenwachsenden Blüten auseinander spreizen. So kommt mehr Luft heran.
• es werden keine einzelnen Blätter entfern, selbst wenn diese gelb geworden sind (außer sie drohen gammlig zu werden). Pflanzen können die Energie aus den Blättern zum Bedarf direkt aussaugen und verwenden.
• Pflanzen erzeugen zuerst (in der Wuchsphase) 5fingrige Blätter und später in der Blüte nur mehr 3fingrige Blätter
• Gegossen wird, wenn die Erde daumentief trocken geworden ist
• Zwitter die ca. 50% weiblich & 50% männlich sind müssen leider entfernt werden, da selbst die daraus resultierenden Samen zu Zwitterbildung neigen (man kann jedoch bei wenigen einzelnen männliche Blüten diese entfernen und versuchen sie weiblich zu halten)
• www.Mondkalender.at !!! neue Adresse !!!!
• Grundsätzlich ist die Blüte zum Großteil Zellulose und nur die Trichomen (das Harz) für den Duft wichtig. Eine der besten und Gesündesten Möglichkeit rein nur daran zu kommen ist aus dem Kraut eine Butter zu extrahieren, aus welcher man allerlei Rezepte nachkochen kann.
Eine weitere Möglichkeit ist das „Vaporisieren“ wobei man bei ca 170°C das Harz verdunstet, abfängt und inhaliert. Dabei hat man einen reineren Geschmack, geringeren Verlust und 90% weniger Schadstoffe! Jedoch sollte man bei der Anschaffung eines solchen Gerätes nicht sparen. „Aromed“ oder der „Vulcano“ sind z.B. Spitzenprodukte.
12. Richtiger Umgang :
Da wir in diesem Buch über die Nutzpflanze Hanf schreiben könnte es doch zu Missverständnissen kommen. Leider wird dieses Thema nicht früh genug und korrekt in Schulen unterrichtet und ich will hier auch nicht Schulmeisterhaft in Erscheinung treten, aber es ist mir ein Anliegen diese Möglichkeit zu nutzen.
• Heimlichtuerei hat sich als eher nicht zweckdienlich erwiesen, aber „Rauchen“ ist einfach unter 16 Jahren nicht gut für die Entwicklung. Gruppenzwang (… netter ausgedrückt gemeinsame Interessen) ist gerade in der Jugend problematisch, da ja meist immer irgendwer gerade Lust hat, aber man doch (zumindest in unserer Gesellschaft) noch seine Sachen in die Reihe zu bekommen hat. Also passen wir auf die Jüngeren unter uns auf.
• Da die Stoffe des Hanfs für ca. sechs Wochen im Körper bleiben (gar nicht so blöd, da Hanf den Wuchs von Krebszellen eindämmt Quelle: „DER STANDART“) sollte man doch ein bis zweimal jährlich den Körper entschlacken.
• Hanf wirk appetitanregend
• und schlaffördernd (sollte jedoch nicht dafür missbraucht werden
• so wie es bei Teesorten auch üblich ist, gibt es beruhigende und aktivierende Sorten. Daher sollten wir ganz bewußt auf die wirkungsweise der Sorten schauen und dementsprechend nutzen.
• Wer Beratung sucht kann sich an www.drugcom.de wenden, aber besser vorher mit seinen Freunden reden
• Da die Stoffe des Hanfs für ca. sechs Wochen im Körper bleiben (gar nicht so blöd, da Hanf den Wuchs von Krebszellen eindämmt Quelle: „DER STANDART“) sollte man doch ein bis zweimal jährlich den Körper 4-6 Wochen entschlacken. (min. 3x wöchentlich 30min Ausdauersport betreiben, Sauna, evt. Lapachoteekur
• Ausgeglichenheit ist meiner Meinung nach ein Baustein für Glück und Hanf kann ganz schön ausgeglichen machen. Jedoch sollte auf Weiterbildung, Sport und Arbeit nicht vergessen werden!
Notizen:
!!! Wir empfehlen allen Kunden, sich vor dem Anbau von Hanf bzw. dem Kauf von Samen über die jeweils gültigen nationalen Gesetze zu informieren. Wir möchten ausdrücklich niemanden dazu verleiten, gegen nationale Gesetze zu verstoßen!!!
Für Anregungen und Tips sind wir sehr dankbar und werden diese im Falle einer neuen Auflage gerne einbrigen!
Dieses Büchlein ist für den Hobbygärtner gedacht , der noch nicht viel Erfahrung mit sich bringt. Den grünen Daumen wird aber so oder so jeder brauchen
Danke für ihre Aufmersamkeit!
Lampensets:
Lagernd sind generell Natrium-Dampf Lampen in 250W, 400W und 600W in
folgenden Ausführungen:
- NEU!: CFL Energiesparbirnen:
Die Wattstärke entspricht ca. der doppelten Leistung einer Natriumdampfbirne
mit längerer Lebensdauer
niedrigeren Stromkosten
äusserst geringer Hitzeentwicklung
und hoher Lichtausbeute
kein separates Vorschaltgerät mehr notwendig
(um die Leistung einer 400 Watt ND zu erreichen muß man zwar zwei
Energiesparbirnen verwenden, man hat jedoch auch eine viel bessere
Lichtstreuung!)
http://www.envirolites.co.uk/ - Envirolight - bietet 120W (Euro 49,-) oder 200W (Euro 69,-) Birnen in ROT oder BLAU - Spektrum an
http://www.maxgrow.de/ - MAX GROW - hat 115W und 170W Birnen in ROT-, BLAU- und Dualspektrum im Angebot
- HD Kit Super: Funktionables und günstiges komplettes Remotesystem (=
Vorschaltgerät mit Sicherung auf Metallplatte, Fassung mit Kabel, Birne
und Reflektor) in 250, 400 und 600W lagernd
- Prof Box Remote System: hohes Preis-Leistungs Verhältnis, kpl. Lampe mit
Längenabstandszündgerät, Selbstabschaltung, Vorsicherung und Filterspule
(250W ohne Filterspule);
- Industria : in 400W & 600W Natrium-Dampf, beste Qualität und
Verarbeitung, Spezialreflektor für äusserst gleichmäßige Lichtstreung; (zwei Stück gebrauchte 400W Sets lagernd je Euro 120,-)
- ausserdem kann so ziemlich jede Lampe besorgt
werden und sind teils auch andere Hersteller lagernd wie z.B. Muselmann,
POOT, Philips SGR 200 o. 140 etc.
Metallhalogen (für Wuchs, Stecklinge und Mutterpflanzen) in 250W und 400W:
- HD Kit Metalldamp: 250W & 400W, funktionables komplettes
Remotesystem (= Vorschaltgerät mit Sicherung auf Metallplatte, Fassung
mit Kabel, Birne und Reflektor)
- Black Box: Kpl. steckerfertiges Remotesystem in einem robusten
Gehäuse, 250W & 400W, inkl. Vorsicherung;
bücher:
Reflektion:

|
Diamond Reflektor: Wie bei vielem gilt auch bei den Reflektoren, wer billig kauft kauft teuer. Einmal in eine optimale Reflektion investiert wird der verbrauchte Strom optimal genutzt und der Ertrag gesteigert. Aktion: beim Kauf eines Diamond und der Rückgabe eines einfachen Hammerschlagreflektors geben wir Euro 15,- Gutschrift
verminderte Brennpunkte
besserer Wuchs bis zu 50% mehr Ertrag seitliche Bereich werden gleich Ausgeleuchtet
Dimond Reflektor 600W: € 59,-
|

|
Cool Tube Duranglas: Durch Abluft der erhitzten Luft um das Leuchtmittel wird die Raumtemperatur um bis zu 30% reduziert. So kann man auch im Sommer oder in kleinen Räumen erfolgreich arbeiten. Ausserdem kann man so mit dem Reflektor wesentlich näher an die Pflanzenspitze und das intensivere Licht steigert den Ertrag enorm. Duranglas ist wesentlich robuster bzgl. Temperaturschwankungen
Duran Cool Tube 125mm: € 59,-
|

|
Folien: es wird dringend empfohlen sich den Bereich um die Pflanzen mit einer Reflektionsfolie aus zu gleiden, da dies eine einmalige Investition ist aber ständig für mehr Ertrag sorgt. SW Folie = 60% mehr Reflektion
Mylarfolie = 90% mehr Reflektion
Thermoprotectfolie = sollte mit Hohlraum angebracht werden (gegen Wärmebildkameras)
Swarz/weiß Folie: lfm € 1,-
Swarz/weiß Folie (lichtdicht!): lfm € 1,50
Thermoprotect Hammerschlagfolie: lfm (1,25m breit) € 5,-
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birnen:

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Flower Delux: Mit besonders hohem Rotspektrum 400W = 55.000 Lumen
400W = 90.000 Lumen
preis: 400W € 29,- / 600W € 38,-
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Philips Son-T PIA Green Power: Absolutes Spitzenprodukt (gibt ca. 10 % mehr Leistung).
preis: 400W € 45,- / 600W € 65,-
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Venture Sunmaster: Metallhalogendampfbirnen die jedoch mit Natriumdampfvorschaltgeräten betrieben werden können (auf bestellung auch in 1000W) .
preis: 400W € 45,- / 600W € 69,-
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Osram HQI-BT: Metallhalogendampfbirnen Daylight.
preis: 400W € 59,-
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Schränke:
aufgrund der vielfälltigen Größsenauswahl sind nicht alle Modelle auf Lager (daher bitte um Bestellung)
- Growschrank Setangebot:
10x 7L Töpfe 15,-
1x 45L Erde 13,-
1x Perlite 3,90
1x Keimerde 5,50 37,40
1x ZSU digital (1x billig selber kaufen für Lüfter) 23,-
1x AKF 160m³ (für Thermoven. AKF280m³) 65,- 99,-
1x RVK 160m³ (evt. Aufpreis Thermoven. +*280m³AKF) 99,- 149,-
1,5m Aluflex 3x Schellen 6,70
1x 85W CFL Wuchs Aufpreis 250WCFL Set+E40 39,- + 45,-
1x Düngerset Bio Bizz Grow 13,-
1x Düngerset Bio Bizz Bloom 13,-
1x Düngerset Bio Bizz Top Max 29,-
1x G H E Wurzelstimulato 17,- 72,-
pH Senker und Tester 15,- gratis
1x2 Easy Rolls 12,-
1x Thermo Hygrometer min max 25,-
xxxxxxxxxxxx
379,- * (für 250W CFL Set 424,-)
- A1 250W ND Set inkl. SJ 90x90x160 Kasten SP kpl. Set Euro 545,-
- A2 400W ND Set inkl. SJ 90x90x160 Kasten SP kpl. Set Euro 555,-
- B1 250W ND Set inkl. SJ 120x60x160 SP kpl. Set Euro 585,-
- B2 400W ND Set inkl. SJ 120x60x160 Kasten SP kpl. Set Euro 595,-
- C1 400W ND Set inkl. SJ 120x120x180 Kasten SP kpl. Set Euro 599,-
- C2 600W ND Set inkl. SJ 120x120x180 Kasten SP kpl. Set Euro 619,-
- D1 250W Energiesparlampen CFL Set inkl. HB 80x80x160 Euro 499,-
- D2 250W Energiesparlampen CFL Set inkl. SJ DSII 60x60x140 Euro 459,-
- D3 250W Energiesparlampen CFL Set inkl. SJ DSII 90x90x160 Euro 489,- !!!
- 1Pkg Seeds Eurer Wahl –10%
- *Beim Kauf des Set und einem Kastens ihrer Wahl geben wir –10% auf Lampen und das + € 379,- Set sowie auf alle
weiters empfehlenswerten Waren wie: Neemöl 7,- , Gelbtafel 7,- , Schachtelhalm 12,- digitaler pH Tester SP 39,- , Alga Mix 12,-/19,- , BioMagic 22,- (reicht für ca. 5 Durchgänge), Leuchtlupe 19,- Indoor Buch 30,- , Kabelset 9,- extr E 40 Fassung 5,- etc....... (Schwenkumluftventilator selbst besorgen!)
!!!evt. Reservierung und Bestellung mit Anzahlung notwendig da nicht alle Grössen lagernd sind!!!
growsysteme:
"General Hydroponic Europe" und "Advanced Hydroponics" sind Hersteller ausgereifter und kompakter Grow-Systeme. Mehr Sauerstoff und Nährstoffzufuhr beschleunigt den Wuchs um ca. 20% (siehe Foto)
http://www.eurohydro.com/ - General Hydroponic Europe
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GHE und advanced hydroponics
grow-kübel:
Kompletter Kübel
für 1 Mutterpflanze oder bis zu 4 Pflanzen, (bei AH werden 3 Komponentendünger mitgeliefert (grow,
bloom, micro a. 0,5 Liter), Wasserpumpe und
Zubehör um GHE Euro 85,- / AH Euro 79,-
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seitenanfang 
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|
general hydrophonics controler 36 liter tank:
Bewässert bis zu
sechs Hydrokübel, wodurch eine Sicherstellung der Wasserzufuhr auch über
Tage gegeben ist und man ausserdem nicht bei jedem einzelnen Kübel pH
senken muß.
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AeroFlo hydroanlage:
Dieses Hydrosystem
wird seit 10 Jahren von der NASA in ihren Raumstationen erfolgreich
verwendet. Grundmodelle sind lieferbar in Versionen für 14 (linke Abbildung
AeroFlo14), 28, oder 56 Pflanzen und sind beinahe grenzenlos ohne viel Mühe
erweiterbar.
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seitenanfang 
|

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Dutch Pot Aero:
Da die Bewässerung
über Düßsen erfolgt, wodurch kontinuierlich die Wurzeln mit einer Nährlösung
besprüh werden, ist eine Wachstumszeit von nur vier Tagen möglich.
Erhältlich in 1m2 (60Pflanzen) oder 2m2 (120 Pflanzen). Preis auf Anfrage!
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zubehör
und hilfsmittel:
Messgeräte:

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Adwa pH Messer: Wasserdicht mit austauschbarer Elektrode
preis: € 39,-
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Trunchon: warteungsfreier Ec Messer (keine Eichung mehr notwendig)
preis: € 129,-
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Thermo- Hygrometer: mit zwei Messpunkten (externen Sonde) und Speicherung der Minimal- un Maximalwerte
preis: € 25,-
|

|
min max Thermometer: BATERIELOSES min/max Thermometer
preis: € 12,50
|

|
Air-Socked: mit Hilfe dieses Strumpfes wird die Zuluft gleichmäsig im Raum verteilt. auf Bestellung! Durchmeser mm:125, 160, 200, 254 3 oder 5 m Läge
preis: 125mm 3m € 29,-
|
rohrventilatoren:
LTi-"UFO"
Rohrventilatoren sind einfach zu installieren, sehr zuverlässig und weisen
auch bei starkem Widerstand nur geringen Druckverlust auf. Besonders gut
geeignet zum direkten Anschluß an Aktivkohlefilter. !!! mitlerweile gibt es neu Lüfter zu besseren Preisen... kommt noch auf die Seite!!!

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bezeichnung
|
Nr
|
...
|
durchsatz
|
durchm.
|
preis
|
|
RKV100A
|
1
|
LTi-RVK 100A
|
170m3/h
|
100 mm
|
€ 99,--
|
|
|
RKV125A
|
2
|
LTi-RVK 125A
|
220m3/h
|
125 mm
|
€ 99,--
|
|
|
RKV125L
|
3
|
LTI-RVK 125L
|
310m3/h
|
125 mm
|
€ 125,--
|
|
|
RKV150A
|
3
|
LTI-RVK 150A
|
400m3/h
|
150 mm
|
€ 129,--
|
|
|
RKV150L
|
3
|
LTi-RVK 150L
|
650m3/h
|
150 mm
|
€ 135,--
|
|
|
RKV160A
|
3
|
LTi-RVK 160A
|
410m3/h
|
160 mm
|
€ 129,--
|
|
|
RKV160L
|
3
|
LTi-RVK 160L
|
680m3/h
|
160 mm
|
€ 135,--
|
|
|
RKV200A
|
4
|
LTi-RVK 200A
|
800m3/h
|
200 mm
|
€ 140,--
|
|
|
RKV200L
|
5
|
LTi-RVK 200L
|
950m3/h
|
200 mm
|
€ 195,--
|
|
|
RKV250A
|
4
|
LTi-RVK 250A
|
800m3/h
|
250 mm
|
€ 145,--
|
|
|
RKV250L
|
5
|
LTi-RVK 250L
|
1000m3/h
|
250mm
|
€ 195,--
|
|
|
RKV315A
|
6
|
LTi-RVK 315A
|
1300m3/h
|
315mm
|
€ 235,--
|
|
|
RKV315L
|
7
|
LTi-RVK 315L
|
1800m3/h
|
315mm
|
€ 275,--
|
|
Die nach der
Artikelnummer stehenden Nummern stehen für die dazupassenden
Aktivkohlefilter. (Die m3/h der RKV muss immer höher als die der AKF sein, um
die Luftmenge durchströmen zu können).
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aktivkohlefilter:
Gefüllt mit hochwertiger SC-40 Aktivkohle, inklusive Vorfilterflies. Dieses
sollte regelmäßig (alle 6-8 Wochen) gewechselt werden, um den Filter
möglichst lange benutzen zu können. Bei verbrauchtem Filter diesen einfach
vorbei bringen.
|
bezeichnung
|
Nr
|
durchsatz
|
anschluss
|
höhe
|
preis
|
|
AKF120 (KF01)
|
1
|
160m3/h
|
125mm
|
200mm
|
€ 60,--
|
|
|
AKF240 (KF02)
|
2
|
240m3/h
|
125mm
|
400mm
|
€ 95,--
|
|
|
AKF360 (KF03)
|
3
|
360m3/h
|
125mm
|
600mm
|
€ 120,--
|
|
|
AKF420 (KF04)
|
3
|
420m3/h
|
160mm
|
400mm
|
€ 125,--
|
|
|
AKF800 (KF05)
|
4
|
800m3/h
|
160mm
|
800mm
|
€ 185,--
|
|
|
AKF1000 (KF06)
|
5
|
1000m3/h
|
250mm
|
600mm
|
€ 255,--
|
|
|
AKF1200 (KF07)
|
5
|
1200m3/h
|
250mm
|
1000mm
|
€ 299,--
|
|
|
AKF 1300 (KF08)
|
6
|
1300m3/h
|
315mm
|
600mm
|
€ 275,--
|
|
|
AKF 1800 (KF09)
|
7
|
1800m3/h
|
315mm
|
1000mm
|
€ 299,--
|
|
vorfilterfliese:
Zum leichteren Wechsel mit Microplatverschluß ausgestattet.
|
bezeichnung
|
durchmesser
|
preis
|
|
VF 01
|
125mm-200mm
|
€ 9,--
|
|
|
VF 02
|
125mm -400mm
|
€ 10,--
|
|
|
VF 03
|
125mm-600mm
|
€ 12,--
|
|
|
VF 04
|
160mm-400mm
|
€ 12,--
|
|
|
VF 05
|
160mm-800mm
|
€ 20,--
|
|
|
VF 06
|
250mm-600mm
|
€ 20,--
|
|
|
VF 07
|
250mm-1000mm
|
€ 25,--
|
|
|
VF 08
|
315mm- 600
|
€ 23,--
|
|
|
VF 09
|
315mm-1000
|
€ 30,--
|
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seitenanfang 
Preisänderungen
vorbehalten.
Pflanzenschutz:
Wie bei fast allem fängt der Pflanzenschtutz an bevor man erst ein Problem hat, aber auch für den Fall des Schreckens sollte man gewappnet sein...
http://www.biohelp.at/ - Biologischer Pflanzenschutz !da es sich um lebende Nützlinge handelt müssen diese bestellt und anbezahlt werden!
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Raubmilben gegen Spinnmilben :
Spinnmilben sind mit freiem Auge sichtbar und hinterlassen gelbe kleine Saugpunkte an den Blättern und vermehren sich bevorzugt in trockenem, warmen Klima. Bis ca. mitte der Blüte kann man mit Neemöl (welches man prefentiv einsetzen sollte) gut gegen sie vorgehen. Jedoch sollte man ab dann bzw. wenn sie sich zu stark vermehrt haben (Netzbildung) zu Nützlingen greifen. ca. 300 Stk Euro 25,-
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seitenanfang 
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Nematoden (Fadenwürmer) gegen Trauermückenlarven:
Trauermücken (kleine schwarze Fliegen) entwickeln sich aus kleinen Maden, die sich in der Erde von den Wurzeln der Pflanzen ernähren. Sollte man auch nur ein paar wenige Fliegen sehen, können sich bereits etliche Larven in der Erde befinden. Hilfreich ist gelbe Klebefallen auf zu stellen (10Stk Euro 7,-) und einmal das Erdreich austrocknen zu lassen bis die Pflanze alle Blätter hängen laßt. Dadurch schlupfen die Larven schneller und bleiben als Fliege an den Fallen kleben. Jedoch sollte man danach beim ersten mal mit reinem Wasser gießen um einen Düngerschock zu vermeiden.
kleinste Einheit Euro 25,-
|
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Schachtelhalmextrakt:
dieses Mittel stärkt die Zellwände der Pflanze und sorgt somit für eine höhere Wiederstandskraft gegen schädliche Einflüsse wie Hitze Kälte etc..
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seitenanfang 
|

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Neemöl:
Das Öl des Neembaum aus Indien hat viele positive Eigenschaften und wirkt bevorzugt gegen saugende Schädlinge. Neemöl kann auf die Blätter gesprüht oder gegossen werden. (2-5ml je Liter - max 1 Teelöffel) Beim Besprühen sollte man jedoch dem Wasser ein wenig Seifenlauge beimengen und keinesfalls öfter als 1x wöchentlich sprühen, da sonst die Stomata (Blattatmung) verklebt wird!
100ml Euro 15,- (manchmal Euro 9,-)
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dünger:
... bitte um kurze Anfrage für spezielle Dünger oder Großabnahmen.
- Perlite: 150l Euro 35,- / 10L Euro 3,90 (Ideal 10-30% der Erde beifügen - nimmt Wasser auf oder gibt es ab und belüfet das Erdreich
- Cocosfaserziegel: Euro 2,- (mit 4 Lilter Wasser vermischt wird aus einem kleinen Ziegel ca. 10L lockere Faser
- Canna Bio Erde: 50L Euro 15,- (auf Bestellung)
- Bio Gemüseerde: 45L Euro 12,-
- BioBizz All Mix: 50L Euro 18,- (kpl. vorgedüngte Erde)
- Aussaaterde: 20L Euro 5,50 (für Sämling)
- Wurmerde: 25L Euro 15,- (ca. 10% in die Erde untermischen - für mehr Stickstoff)
http://www.canna.com
- Canna Hauptseite
http://www.biocanna.com/
- 100% biologischer Dünger von Canna (bis zu einem pH Wertt von ca. 7 keine Regulierung mehr notwendig!!!)
http://www.regenwurmfarm.at/
- 100% biologische düngen und das Erdreich auflockern mit lebenden Regenwürmern (selbst nährstoffreiche Erde sogar am Balkon mit der Regenwurmbox schaffen)
http://www.jungleboost.ch/
- 100% biologischer Langzeitdüger ONE-Mix, OutdoorMIX, Grow und Mother Plant MIX
http://www.eurohydro.com
- GHE General Hydorponic Europe
http://www.biobizz.nl/
- Bio Bizz - holländischer Urvater...
http://www.plagron.nl/
- Plagron - Bio Düger, Erdmischungen etc.
http://www.bionova.nl/
- Bio Nova
http://www.atami.com/
- Atami , B´Cuzz Düger
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B´Cuzz Düngerserie
von ATAMI:
Für jede
Wachstumsphase die perfekte "Mischung", und alles aus einer Hand.
Mit der B´Cuzz Dünger Serie in Verwendung gewann "Paradise Seeds"
1999 den HighLife- und den HighTimes Cup 1999.
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